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AbiBac : Témoignages d’élèves

Ils témoignent de leur expérience

Anaïs Hatte, 2nde AbiBac, Mai 2017

Als wir in Rosenheim angekommen sind, hatte ich große Angst. Aber sobald ich meine Austauschpartnerin gesehen habe, habe ich mir gesagt, dass alles super werden wird.

Der erste Abend war etwas seltsam. Ich wusste nicht, was ich tun oder sagen sollte…. Pausenlos hatte ich Angst, Fehler zu machen…. Aber die Familie hat mich total adoptiert! Und ihr Hund auch! Ich habe mich total wohl bei ihnen gefühlt.

Tagsüber sprach ich mit den Austauschpartnern. Wir unternahmen viel Interessantes zusammen.

Mein Lieblingstag war Dienstag, weil wir nach Salzburg gefahren sind. Ich habe die Alpen gesehen und viele leckere Spezialitäten probiert.

Wir mussten die ganze Zeit Deutsch sprechen oder die Anderen, die Deutsch sprachen, verstehen. Aber es war einfacher, als wir am Anfang dachten.

Und jeden Abend und Morgen war ich in der Gastfamilie. Das war total cool, denn ich fühlte mich dort wie zu Hause. Ganz klar habe ich nicht alles verstanden, aber immer genug.

Zum Schluss, trotz einiger Schwierigkeiten, war es eine positive Erfahrung. Wir entdeckten Deutschland auf eine andere Art. Wir entdeckten den Alltag und die Gewohnheiten. Also habe ich viele Erinnerungen! Und nur einen Rat für euch: Nehmt Mineralwasser mit, weil Deutsche nur Wasser mit Kohlensäure (Sprudel!) trinken!

Arthur Ressegaire, 2nde AbiBac, Mai 2017

Als ich in der Stadt Rosenheim angekommen bin, fühlte ich mich ein bisschen gestresst. Ich hatte große Angst, die Deutschen nicht zu verstehen. Als ich jedoch meinen Austauschpartner zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort zuversichtlich. Tatsächlich habe ich meinen Stress verloren und ich habe begonnen, mit ihm gemeinsam zu lachen.

Danach bin ich in der Gastfamilie angekommen. Man hat mir das Haus gezeigt und ich war ziemlich glücklich, denn ich hatte nicht erwartet, das meiste zu verstehen und es war sehr positiv festzustelllen, dass ich mit der Familie reden konnte.

Nun würde ich gern detaillierter meinen Samstag in Rosenheim vorstellen:

Vormittags sind wir zum Bowling gefahren, um Mitschüler zu treffen und zusammen einen sehr angenehmen Nachmittag zu verbringen. Es war verrückt zu entdecken, wie sehr wir uns in dieser deutsch-französischen Gruppe amüsieren konnten.

Am Abend hatten die deutschen Schüler eine Party organisiert. Das war super, denn wir haben alle zusammen gesprochen.

Heute bin ich zurück in der Schule in Epinal und die Erlebnisse dieser Austauschwoche fehlen mir schon. Trotzdem ich Patrick oft SMS schicke, ist das nicht dasselbe.

Wir vermissen euch….

Anne-Lou Lotz, 2nde AbiBac, Mai 2017

Schon am ersten Abend war alles sehr freundlich und ich hatte das Gefühl, dass ich diese Familie schon immer kannte.

Meine Austauschpartnerin ging viel früher zu Bett als ich. Also habe ich jeden Abend intensiv mit ihren Eltern diskutiert. Wir haben über Politik, das Schulsystem, Österreich, Geschichte usw. geredet, aber vor allem haben wir viel zusammen gelacht. Vielleicht sollte ich das nicht sagen, aber ich glaube, ich habe mich besser mit meinen Gasteltern amüsiert und mehr mit ihnen gesprochen als mit meiner Austauschpartnerin. Marietta war zwar total nett und es gab überhaupt keine Probleme zwischen uns, aber trotz unserer gemeinsamen Hobbies war sie vielleicht zu brav und ruhig für mich (das genaue Gegenteil von Giulia, meiner Sauzay-Austauschpartnerin): Ein Modell, vermutlich viel perfekter als ich.

Normalerweise lasse ich mein Fahrrad in der Garage stehen, aber ich habe eine total umweltfreundliche Familie angetroffen. Also bin ich die ganze Woche trotz des sehr schlechten Wetters Rad gefahren.

Cécile Durand, 2nde AbiBac, Mai 2017

Mein Austausch mit Rosenheim war wirklich sehr interessant und unterhaltsam. Es war sehr lustig. Deswegen verging die Woche sehr schnell. Ich habe neue Vokabeln gelernt und ich vestehe besser.

Die Beziehung zu meiner Austauschpartnerin war cool. Ihre Familie war sehr lustig und wir haben viel zusammen gemacht, zum Beispiel Malen auf Keramik. Wir haben auch ihre Familie besucht, sind zum Chiemsee gefahren, ins Schwimmbad gegangen und wir haben Paulas Mama im Chor singen hören.

Rosenheim ist eine sehr schöne Stadt, weil es um sie herum auch schöne Landschaften gibt. Die Berge bei strahlendem Sonnenschein, das war super!

Félix Rapenne, 2nde AbiBac, Mai 2017

Als ich angekommen bin, wusste ich schon, dass es eine schöne Woche werden wird. Die Familie war echt nett und sie hatte gar keinen bayrischen Akzent. Deshalb war sie sehr leicht zu verstehen. Außerdem war sie verständnisvoll und aufgeschlossen. Ich habe einen wunderbaren kulturellen Austausch zwischen meiner Gastfamilie und mir gefühlt. Trotz meiner Laktoseintoleranz habe ich viele Spezialitäten probiert, Schnitzel, Spargel oder Weißwurst sind mir jetzt bekannt! Leider kann ich mich bereits nicht mehr an alles erinnern, was ich gemacht oder gesagt habe. Manchmal habe ich zwar nichts verstanden, weil ich zu müde war oder aus vielen anderen Gründen, aber ich denke, dass, was ich verstanden und erfahren habe, schon sehr wertvoll ist. Also ist es wirklich nicht schlimm, wenn ich nicht alles verstanden habe oder manchmal einfach ,,Ja“ gesagt habe, ohne verstanden zu haben.

Etwas anderes, das total toll war, war dieses Gefühl einer echten Entdeckung, wie die eines verborgenen Schatzes. Du bist schnell sicher, dass es ein bisschen wie ein Traum ist, wenn es keine größeren Schwierigkeiten mit der Gastfamilie gibt.

Man kann auch bemerken, dass die Einwohner beider Länder, die sich sehr nah sind, sehr unterschiedliche Traditionen und Alltagsgesten haben. Zum Beispiel ist es ziemlich normal, wenn man ein Brötchen zuerst mit einer Sorte Marmelade und Butter, dann mit einer anderen Sorte Marmelade und schließlich Salami isst. Und das schmeckt auch noch!

Als ich abreisen musste, war ich traurig, das ist ganz klar, aber es war so wunderschön alle diese Menschen, die weinten, zu sehen.

Ich hoffe, dass ich eine dauerhafte Verbindung zu dieser Familie erhalten werden kann.